- Propriozeptives Training
- Training nach- und Prävention von Sportverletzungen
- Sportverletzungen und Erstversorgung
- Ergotherapeutisches Trainingsprogramm bei ADHS
- Safari Turnkids „Programm zur Prävention von Übergewichtig bei Kindern“
- Einführung in die Spiegeltherapie
- Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, Phantomschmerz, CRPS (Sudeck‐Syndrom),
- chronische Schmerzen im Bereich der Arme/Beine, Schmerzen und
- Bewegungseinschränkungen durch schwere Traumen/Frakturen, Nervenverletzungen und
- fokale Handdystonie.
- N.S.T. (Neurostrukturelle Integrationstechnik)
Der Begriff "Propriozeption" setzt sich zusammen aus den Wortteilen "proprio" = eigen und "zeption" = Gespür und kann mit "Eigenwahrnehmung" übersetzt werden.
Dies bezieht sich auf Wahrnehmungen, die nicht von äußeren Reizen verursacht sind, sondern aus dem Körperinneren stammen bzw. auf Wahrnehmungen, die auf die Funktion von Sinneszellen aus dem Körperinneren zurückzuführen sind. Solche Rezeptoren befinden sich in den Muskeln, in den Sehnen, in den Gelenken und im Bindegewebe im Bereich der Gelenke. Bewegung ist ein kompliziertes Zusammenspiel zwischen den Nervenrezeptoren in Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenkkapseln, dem Rückenmark und dem Gehirn.
Die arbeitenden Muskeln müssen immer die richtige Spannung haben. Sie müssen so „locker“ sein, dass eine Bewegung möglich ist, aber noch „straff“ genug, damit das Gewicht noch gegen die Schwerkraft gehalten werden kann.
Propriozeptives Training ist somit
1) ein Training zur Verbesserung des Körperempfindens und der Bewegungswahrnehmung
2) ein Training mit Hilfe und unter Ausnutzung des Körperempfindens.
Dabei wird die Aufmerksamkeit des Trainierenden durch entsprechende Maßnahmen auf das Körperempfinden gelenkt. Man erhält ein besseres Körperempfinden und kann Verletzungen vorbeugen.
Dies bezieht sich auf Wahrnehmungen, die nicht von äußeren Reizen verursacht sind, sondern aus dem Körperinneren stammen bzw. auf Wahrnehmungen, die auf die Funktion von Sinneszellen aus dem Körperinneren zurückzuführen sind. Solche Rezeptoren befinden sich in den Muskeln, in den Sehnen, in den Gelenken und im Bindegewebe im Bereich der Gelenke. Bewegung ist ein kompliziertes Zusammenspiel zwischen den Nervenrezeptoren in Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenkkapseln, dem Rückenmark und dem Gehirn.
Die arbeitenden Muskeln müssen immer die richtige Spannung haben. Sie müssen so „locker“ sein, dass eine Bewegung möglich ist, aber noch „straff“ genug, damit das Gewicht noch gegen die Schwerkraft gehalten werden kann.
Propriozeptives Training ist somit
1) ein Training zur Verbesserung des Körperempfindens und der Bewegungswahrnehmung
2) ein Training mit Hilfe und unter Ausnutzung des Körperempfindens.
Dabei wird die Aufmerksamkeit des Trainierenden durch entsprechende Maßnahmen auf das Körperempfinden gelenkt. Man erhält ein besseres Körperempfinden und kann Verletzungen vorbeugen.
Es gibt Trainingsformen mit denen man Sportverletzungen vorbeugen kann. Diese werden in dem Seminar besprochen und vorgestellt. Selbstverständlich wird auch die ein oder andere Übung selbst ausprobiert.
Auch Grundsätze zum Training nach Sportverletzungen und Arten des Aufbautrainings werden vorgestellt.
Auch Grundsätze zum Training nach Sportverletzungen und Arten des Aufbautrainings werden vorgestellt.
Jeder kennt es, jeder hat es schon erlebt. Ein Notfall geschieht immer plötzlich und unerwartet.
Aber es gibt Grundregeln, die das richtige Handeln erleichtern.
Das Seminar zeigt wie die Erstversorgung im Idealfall verlaufen sollte, es wird erklärt was bei einer Verletzung im Körper passiert und vermittelt Tipps zum schnellen und richtigen Handeln.
Aber es gibt Grundregeln, die das richtige Handeln erleichtern.
Das Seminar zeigt wie die Erstversorgung im Idealfall verlaufen sollte, es wird erklärt was bei einer Verletzung im Körper passiert und vermittelt Tipps zum schnellen und richtigen Handeln.
Jede einzelne Therapieeinheit ist genau beschrieben und läuft nach einem strukturierten Plan ab. Die Inhalte der Einheiten bauen aufeinander auf. Alle Trainingseinheiten sind in eine Leitgeschichte eingebunden, die im Zirkus stattfinden. Die Hauptdarsteller sind Flo und Fips, die durch die Geschichte führen.
Das Programm besteht aus den Bausteinen Bewegung und Ernährung, setzt bei den physischen und psychischen Ressourcen der Kinder an und versucht, Handlungsbarrieren zu beseitigen. Dabei steht die Förderung der Handlungskompetenz im Vordergrund. Mehr Bewegung und Sport sollen zu einem festen Bestandteil des Tagesablaufs werden. Ein wichtiger Faktor dabei sind die Eltern und die Familie. Sie werden bei verschiedenen Veranstaltungen in das Programm mit einbezogen.
Spiegeltherapie ist eine neuartige Therapiemethode, die sich mit Hilfe eines Spiegels eine starke optische Stimulation zu Nutze macht, um Bewegungen zu fördern und Schmerzen zu reduzieren.
Das Spiegeltherapie-Prinzip:
Ein Spiegel wird in der Körpermitte des Patienten platziert. Der betroffene Arm/Bein liegt hinter der Spiegelfläche und ist verdeckt. Beim Blick in den Spiegel wird so der gesunde Arm oder das gesunde Bein im Spiegel sichtbar . Der Patient bewegt den gesunden Arm/Bein und macht verschiedene Übungen. Durch die Spiegelung sieht es für den Patienten so aus, als ob sich der gelähmte bzw. der schmerzhafte Arm/ Bein beschwerdefrei mitbewegen würde.
Hierdurch zeigen sich oftmals nach wiederholten Übungen verblüffende Ergebnisse:
Patienten können ihr gelähmtes/ schmerzhaftes Körperteil wieder besser bewegen, empfinden weniger Schmerzen oder sie nehmen das betroffene Körperteil besser wahr. Die Ursache dafür liegt im Gehirn. Denn die Spiegeltherapie spricht gezielt Gehirnregionen an, die einen positiven Einfluss auf Bewegung und Schmerzempfindung haben.
Wirkungsweise der Spiegeltherapie
Spiegeltherapie und Körperschema
Unser Gehirn besteht aus Milliarden von Nervenzellen und noch zahlreicheren Verbindungen zwischen diesen Zellen. Jede Hirnregion übernimmt dabei bestimmte Funktionen wie z.B. das Fühlen von Gegenständen in unserer Hand, das Greifen eines Bechers oder das Empfinden von Schmerzen. Wir fühlen verschiedene Reize, weil jedes Körperteil – wie Hände und Füße – in unserem Gehirn angelegt ist. Diese Anlage bzw. ‚Verankerung’ unseres Körpers im Gehirn wird auch als Körperschema bezeichnet. Es unterstützt unsere tagtäglichen Bewegungen und das Empfinden der einzelnen Körperteile. Das Körperschema ist aber auch sehr plastisch, d.h. es kann sich schnell veränderten Bedingungen anpassen. So hat man z.B. bei Patienten nach einem Schlaganfall, bei Patienten mit chronischen Schmerzen oder nach Amputationen Veränderungen im Körperschema beobachtet. Hierbei kann z.B. das für den betroffenen Körperteil zuständige Gebiet im Gehirn schrumpfen. Die Folge ist: Patienten nehmen die betroffene Körperregion schlechter wahr. Auch Missempfindungen können auftreten. Spiegeltherapie kann dazu beitragen diesen Kreislauf zu durchbrechen und das Körperschema so verbessern.
Die Bedeutung der Spiegelneuronen
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass für das (Wieder)Erlernen von Bewegungen bestimmte Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind – die so genannten Spiegelneuronen. Diese Spiegelneuronen werden sogar dann aktiv, wenn wir Bewegungen oder Berührungen bei anderen Menschen nur beobachten. Auf diesem Prinzip basiert vermutlich auch die Spiegeltherapie. Denn Pilotstudien zeigen, dass diese für das Wiedererlernen von Bewegung wichtigen Hirnregionen auch während der Spiegeltherapie besonders angesprochen werden und so u.a. auch Schmerzen reduziert werden können.
Spiegeltherapie – Welche Patienten profitieren?
Da Spiegeltherapie gleichzeitig auch ein intensives Gehirn ‐Training ist, was sehr viel Aufmerksamkeit und Konzentration erfordert, ist sie grundlegend nicht für Jedermann geeignet.
Eine wichtige Voraussetzung für das Training ist, dass man sich gut auf das Spiegelbild konzentrieren kann und sich bewusst auf die Spiegelillusion einlässt. Je mehr man sich vorstellen kann, dass der Arm oder das Bein im Spiegel der/das Betroffene ist, umso stärker wirkt die Therapie. Zu Beginn fordert dies allerdings meist etwas Geduld. Aus diesem Grund gibt es sicherlich Patienten, die mehr für die Spiegeltherapie geeignet sind als andere.
Patienten mit folgenden Krankheitsbildern können von der Spiegeltherapie profitieren:
Das Spiegeltherapie-Prinzip:
Ein Spiegel wird in der Körpermitte des Patienten platziert. Der betroffene Arm/Bein liegt hinter der Spiegelfläche und ist verdeckt. Beim Blick in den Spiegel wird so der gesunde Arm oder das gesunde Bein im Spiegel sichtbar . Der Patient bewegt den gesunden Arm/Bein und macht verschiedene Übungen. Durch die Spiegelung sieht es für den Patienten so aus, als ob sich der gelähmte bzw. der schmerzhafte Arm/ Bein beschwerdefrei mitbewegen würde.
Hierdurch zeigen sich oftmals nach wiederholten Übungen verblüffende Ergebnisse:
Patienten können ihr gelähmtes/ schmerzhaftes Körperteil wieder besser bewegen, empfinden weniger Schmerzen oder sie nehmen das betroffene Körperteil besser wahr. Die Ursache dafür liegt im Gehirn. Denn die Spiegeltherapie spricht gezielt Gehirnregionen an, die einen positiven Einfluss auf Bewegung und Schmerzempfindung haben.
Wirkungsweise der Spiegeltherapie
Spiegeltherapie und Körperschema
Unser Gehirn besteht aus Milliarden von Nervenzellen und noch zahlreicheren Verbindungen zwischen diesen Zellen. Jede Hirnregion übernimmt dabei bestimmte Funktionen wie z.B. das Fühlen von Gegenständen in unserer Hand, das Greifen eines Bechers oder das Empfinden von Schmerzen. Wir fühlen verschiedene Reize, weil jedes Körperteil – wie Hände und Füße – in unserem Gehirn angelegt ist. Diese Anlage bzw. ‚Verankerung’ unseres Körpers im Gehirn wird auch als Körperschema bezeichnet. Es unterstützt unsere tagtäglichen Bewegungen und das Empfinden der einzelnen Körperteile. Das Körperschema ist aber auch sehr plastisch, d.h. es kann sich schnell veränderten Bedingungen anpassen. So hat man z.B. bei Patienten nach einem Schlaganfall, bei Patienten mit chronischen Schmerzen oder nach Amputationen Veränderungen im Körperschema beobachtet. Hierbei kann z.B. das für den betroffenen Körperteil zuständige Gebiet im Gehirn schrumpfen. Die Folge ist: Patienten nehmen die betroffene Körperregion schlechter wahr. Auch Missempfindungen können auftreten. Spiegeltherapie kann dazu beitragen diesen Kreislauf zu durchbrechen und das Körperschema so verbessern.
Die Bedeutung der Spiegelneuronen
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass für das (Wieder)Erlernen von Bewegungen bestimmte Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind – die so genannten Spiegelneuronen. Diese Spiegelneuronen werden sogar dann aktiv, wenn wir Bewegungen oder Berührungen bei anderen Menschen nur beobachten. Auf diesem Prinzip basiert vermutlich auch die Spiegeltherapie. Denn Pilotstudien zeigen, dass diese für das Wiedererlernen von Bewegung wichtigen Hirnregionen auch während der Spiegeltherapie besonders angesprochen werden und so u.a. auch Schmerzen reduziert werden können.
Spiegeltherapie – Welche Patienten profitieren?
Da Spiegeltherapie gleichzeitig auch ein intensives Gehirn ‐Training ist, was sehr viel Aufmerksamkeit und Konzentration erfordert, ist sie grundlegend nicht für Jedermann geeignet.
Eine wichtige Voraussetzung für das Training ist, dass man sich gut auf das Spiegelbild konzentrieren kann und sich bewusst auf die Spiegelillusion einlässt. Je mehr man sich vorstellen kann, dass der Arm oder das Bein im Spiegel der/das Betroffene ist, umso stärker wirkt die Therapie. Zu Beginn fordert dies allerdings meist etwas Geduld. Aus diesem Grund gibt es sicherlich Patienten, die mehr für die Spiegeltherapie geeignet sind als andere.
Patienten mit folgenden Krankheitsbildern können von der Spiegeltherapie profitieren:
Schmerzen sind Alarmzeichen für physischen oder psychischen Streß, die uns aufmerksam machen und uns bewegen wollen, etwas zu verändern. Sie sind praktisch eine Aufforderung, die Ursachen zu suchen und zu beheben. Werden die Schmerzen einfach nur überdeckt ohne an ihren Ursprung zu gehen, was durch Spritzen oder Medikamente geschehen kann, können sich die ungelösten Probleme an gleicher oder einer anderen Stelle erneut zeigen, vermutlich dann etwas schlimmer. Stellen Sie sich vor, eine Warnleuchte brennt und sie drehen nur das Lämpchen heraus.
Der Körper reagiert mit einem dreistufigen Mechanismus des biologischen Anpassungsprozesses auf Stress. Zu Anfang mit einer Alarmreaktion (I), mit akutem Schmerz, der durch Reizung der sensiblen Nervenenden in der Haut oder an den Organen entsteht. Bleibt der unerlöste Konflikt weiter bestehen, so kommt es nach einer gewissen Zeit, die von Mensch zu Mensch anders sein kann, zur Anpassung (II). Der akute Schmerz lässt nach, chronische Schmerzen und Verspannungen bleiben - gleichzeitig werden damit beständig Energien verbraucht. Wenn die Kräfte durch den Energieaufwand für die Anpassung verbraucht sind, tritt das Stadium der Erschöpfung (III) ein.
Bei N.S.T. wird den Verspannungen die Möglichkeit gegeben, sich wieder zu entspannen. Durch sanfte manuelle Techniken an Schlüsselstellen des Körpers, die im Gehirn wie Informationseingaben bei einem Computer ankommen, setzen sich korrigierende Energieflüsse mit weitreichenden Auswirkungen auf Körper und Geist in Bewegung.
Der Körper erhält die Möglichkeit, in den Zustand der Balance und des unbehinderten Energiekreislaufs zurückzukehren, wenn neuromuskuläre Ungleichgewichte im Körper gelöst werden. Der Behandler erstellt den Kontext für die Gesundheit, den Rest weiß der Körper selbst. Die Eigenintelligenz des Körpers wird angeregt.
N.S.T. stimuliert weiterhin die Lymphdrainage, verbessert den arteriellen Zu- und den venösen Abfluss, entspannt die Muskeln und macht das Gewebe weicher. Bei der Behandlung werden viele Gewebegifte gelöst.
Der Körper reagiert mit einem dreistufigen Mechanismus des biologischen Anpassungsprozesses auf Stress. Zu Anfang mit einer Alarmreaktion (I), mit akutem Schmerz, der durch Reizung der sensiblen Nervenenden in der Haut oder an den Organen entsteht. Bleibt der unerlöste Konflikt weiter bestehen, so kommt es nach einer gewissen Zeit, die von Mensch zu Mensch anders sein kann, zur Anpassung (II). Der akute Schmerz lässt nach, chronische Schmerzen und Verspannungen bleiben - gleichzeitig werden damit beständig Energien verbraucht. Wenn die Kräfte durch den Energieaufwand für die Anpassung verbraucht sind, tritt das Stadium der Erschöpfung (III) ein.
Bei N.S.T. wird den Verspannungen die Möglichkeit gegeben, sich wieder zu entspannen. Durch sanfte manuelle Techniken an Schlüsselstellen des Körpers, die im Gehirn wie Informationseingaben bei einem Computer ankommen, setzen sich korrigierende Energieflüsse mit weitreichenden Auswirkungen auf Körper und Geist in Bewegung.
Der Körper erhält die Möglichkeit, in den Zustand der Balance und des unbehinderten Energiekreislaufs zurückzukehren, wenn neuromuskuläre Ungleichgewichte im Körper gelöst werden. Der Behandler erstellt den Kontext für die Gesundheit, den Rest weiß der Körper selbst. Die Eigenintelligenz des Körpers wird angeregt.
N.S.T. stimuliert weiterhin die Lymphdrainage, verbessert den arteriellen Zu- und den venösen Abfluss, entspannt die Muskeln und macht das Gewebe weicher. Bei der Behandlung werden viele Gewebegifte gelöst.
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